Dienstag, 6. August 2013

Nächste Lernfelder: Rehabilitation und Wiedergutmachung für Gustl #Mollath und der Blick auf die Qualität in der Psychiatrie

nach den langwierigen Erlebnissen der letzten Monate um die Befreiung von Gustl Mollath und der Vorbereitung für eine Fortsetzung des Untersuchungsausschuss des Bayr. Landtags sind die nächsten Felder klar:

Die öffentliche Rehabilitation können die Medien bestreiten, die juristische Wiedergutmachung wird bis in die verschleierten schweizer Konten der ehemaligen Gattin gehen müssen, die sich damals der Sorge durch ein gut manipuliertes Scheidungsverfahren entzog, und bis zur Verantwortung der Bank, die damals wohl freundlicherweise die Finanzierung der Damen-Handballerinnen des 1.FCN übernommen hatte.

Dann könnte etwas Steuerklarheit hergestellt werden, wenn der Untersuchungsausschuss tatsächlich auf das Amtswissen zugreift, das zB der oberste Steuer-Verantwortliche Jüptner für sein ganzes Amt in den Schleier des Steuergeheimnisses wickeln wollte.    

Die interne Berufung der RichterInnen und eine Änderung des Personalkarussell zwischen Staatsanwaltschaft und Richtern sowie eine klare unabhängige und transparente Selbstverwaltung der Justizkräfte werden deren Berufsvereinigungen mit der neuen Politik zu gestalten haben,

die Qualität der Gutachten und der Verwahrungs-Mechanismen der Forensik und die Qualität der Arbeit in der Psychiatrie brauchen interessierte Öffentlichkeit, die sich nicht hinter Datenschutz versteckt, sondern teilnehmende psychische Begleitung, Heilung und Therapie-Möglichkeiten in ihrer Wirkungsweise vorstellt.

Nun herzlich willkommen im offenen Team, Gustl Mollath, und erst mal gute Erholung!

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