Sonntag, 2. Juni 2013

BR-Stammtisch-Dampfplauderer Markwort betrieb öffentliche Rufschädigung an Gustl Mollath: Seine eigenen Interessen sind durchsichtig:

RAin Lorenz-Löblein fordert den Bayerischen Rundfunk wegen der Sendung "Sonntags-Stammtisch" zu einer Gegendarstellung wegen der Aussagen von Moderator Markwort auf. Herr Markwort hat mehrfach behauptet, dass Herr Mollath Leute bedroht habe.

Das ist unrichtig, Herr Mollath hat keinen Menschen bedroht, damit ist die Angabe "viele" oder "x" im Zusammenhang mit der behaupteten Bedrohung ebenfalls unrichtig. Herr Markwort hat zudem gesagt, Herr Mollath habe an 1000 Leute Briefe geschrieben, das ist ebenfalls unrichtig.

Herr Markwort hat zudem gesagt, "Ich sage nur, dass der Mann immer wieder sagt: Alle die mich untersuchen wollen sind Nazi-Verbrecher und Faschisten, ich lass mich nicht untersuchen." Auch diese Behauptung ist unrichtig.

Herr Mollath hat diese Äußerung nicht getätigt. Herr Mollath bietet an, statt einer Gegendarstellung selbst in die Sendung zu kommen, sollte dies wegen eventuell notwendiger Hand- und Fussfesseln oder aus sonstigen Gründen unmöglich sein, schlägt er Herrn Rampl von der Hypovereinsbank, bzw. Unicredit, vor.

Herr Markwort und Herr Rampl kennen sich aus der gemeinsamen Tätigkeit im Aufsichtsrat des FC Bayern, als weitere Alternative schlägt Herr Mollath Herrn Ministerpräsidenten a. D. Stoiber vor, auch dieser ist Herrn Markwort aus der gemeinsamen Aufsichtsratstätigkeit bekannt.

Herr Rampl und Herr Stoiber waren Adressaten von Briefen von Herrn Mollath, Herr Rampl könnte berichten, wie die damalige Hypovereinsbank auf die Briefe von Herrn Mollath reagierte, Herr Stoiber könnte vermutlich umfassend über den Fall berichten, hatte das Justizministerium doch die Akten im Fall bereits im Jahr 2004 angefordert.

Auf http://www.gustl-for-help.de ist dies und der Fall in aller Breite zu finden ...